Bei der Eröffnung eines Girokontos sind verschiedene Faktoren entscheidend. Allerdings sollte man den Versprechungen keinesfalls Glauben schenken, wo vom besten Girokonto gesprochen wird, denn dieses kann nur Anhand der eigenen Ansprüche ermittelt werden.
Immer wieder liest man von den verlockenden Versprechungen der Banken, dass man dort das beste Girokonto eröffnen könnte. Dieses pauschale Versprechen mag auf den ersten Eindruck sehr lukrativ erscheinen, aber es sollte dem Kunden durchaus bewusst sein, dass sich Girokonten lediglich nach den eigenen Ansprüchen richten sollten und nicht nach den Vorgaben durch die Bank.
Girokonto: Dispozinsen oder Guthabenzins?
Dabei gilt es sich selbst zunächst sehr gut einzuschätzen. Ist man eher der Typ, der seinen Dispokredit häufig in Anspruch nimmt, sollte man zwingend auf den Zinssatz beim Dispo bei den verschiedenen Banken achten. Diese können erheblich schwanken und somit eine Menge Geld kosten, wenn man sich für das falsche Konto beziehungsweise das falsche Kreditinstitut entscheidet. Nimmt man hingegen den Dispokredit so gut wie nie in Anspruch, kann dieser Zinssatz vollkommen egal sein. Statt dessen sollte man sich nach lukrativen Angeboten umschauen, wo Guthabenzinsen vergeben werden. Dort kann man durch die Zinsen weiteren Gewinn verbuchen, manchmal lukrativer als bei einem Sparkonto.
Der dritte Aspekt sind Bonusprämien, die für Girokonten bezahlt werden. So bietet unter anderem die Commerzbank 50 Euro Startguthaben.